Therapiebegleithunde

Sie werden gezielt zur tiergestützten medizinischen Behandlung eingesetzt z.B. zur Psychotherapie (Angstzustände, Depressionen) aber auch bei Demenz-und Schlaganfallpatienten, in der Kindertherapie (ADHS, bei Sprach- sowie Sozialstörungen) und vielem mehr.
Schon allein das Streicheln eines Hundes reduziert das Stresshormon Cortisol und bewirkt die Ausschüttung des Wohlfühl-und Bindungshormons Oxytocin.
Shanti, meine Bearded Collie Hündin befindet sich derzeit in der Ausbildung zum Therapiebegleithund.